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Main Street banking in a digitised world

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Rede Washington, 24. September 2015

Sehr geehrte VIP-Gäste 

Heinrich Haasis ​


 

  
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe WSBI-Mitglieder
Verehrte Gäste

Ich freue mich und es ist mir eine Ehre, Sie alle zur der Eröffnung des 24. Weltkongresses der Sparkassen und Retailbanken hier in der Hauptstadt der USA begrüßen zu dürfen.

Ich möchte Ihnen allen danken, dass Sie den Weg aus Afrika, Asien, Europa, Zentral- und Lateinamerika und natürlich aus den USA hierher gefunden haben.

Herzlich Willkommen auch allen Rednern und Diskussionsteilnehmern, die hier und heute ihr Wissen und ihre Erfahrung auf dem Gebiet der Digitalisierung und des Retailbanking mit uns teilen wollen. 

Seit unserem letzten Kongress vor 3 Jahren in Marrakesch hatte die Bankenwelt nicht nur die Finanzkrise zu bewältigen, sondern es gibt 3 weitere große Herausforderungen:
1. Die weltweite Regulierung als Folge der Finanzmarktkrise.
2. In weiten Teilen der Welt historisch niedrige Zinsen, seit Jahrhundert die niedrigsten Zinsen.
3. Die technische Revolution durch die Digitalisierung.
 

Zu 1.
Schon während der Bankenkrise haben wir als WSBI immer erklärt, der Markt allein schafft keine Regeln. Wir akzeptieren, dass der Staat die Regeln setzt. Auch Banken brauchen Rahmenbedingungen, Leitlinien innerhalb deren sie ihr Geschäft gestalten können.

Aber während zuvor viel zu viel Liberalisierung herrschte, hat nun ein Regulierungs-Tsunami eingesetzt, wie man ihn noch nie kannte.

In Europa sind es insbesondere 8 Kennzahlen, die von der Europäischen Bankenaufsicht auferlegt wurden und dazu umfangreiche neue Institutionen zur Bankenaufsicht + komplizierte Abwicklungsmechanismen.

· The Core-Tier-1-ratio
· The Total Capital Ratio
· …
 
Wir befinden uns hier in den USA, Washington D. C., da reichen drei Worte:
Dodd Franck Act
Und alle Community Banker wissen, welch ungewollte und unvorhergesehene Konsequenzen diese Regulierung auf ihre Geschäfte hat.

Und da wir eine globale Organisation sind, wissen wir, dass auch Afrika, Asien und Lateinamerika ihre Portion neuer Vorschriften und Überwachungs-Tools abbekommen haben.

Wenn ich mich recht erinnere, sagte Machiavelli einmal, dass jeder Krise eine Chance innewohnt. In diesem Sinn können wir mit Fug und Recht behaupten, dass die Finanzkrise bei Aufsichtsbehörden und Vorgesetzten das Bewusstsein dafür geschärft hat, dass Banken stets ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtwirtschaft und der Gesellschaft waren und dies auch bleiben sollten.

Das Bankgewerbe sollte keine völlig von der Realität abgekoppelte Tätigkeit sein, das von Computer-Algorithmen ausgeführt wird.
Mitgliedern des WSBI war dies seit ihrer Gründung vor einhundert, einhundertfünfzig oder gar zweihundert Jahren stets bewusst.

Unsere amerikanischen Kollegen sprechen in diesem Zusammenhang von dem Gegensatz zwischen Main Street Banking und Wall Street Banking.

Oder mit anderen Worten von dem Gegensatz zwischen dem Bankgeschäft mit dem alleinigen Ziel der Gewinnmaximierung einerseits und dem Bankgeschäft für echte Menschen, echte Unternehmungen und echte Gemeinschaften andererseits. 
 
Das Geschäftsmodell der Sparkassen und Retailbanken, das Geschäftsmodell der WSBI-Mitglieder, hat sich als sehr robust erwiesen. Wir haben unter einer Krise gelitten, die wir nicht zu verantworten haben, aber wir sind unseren Weg unbeirrt weitergegangen und haben getan, was schon immer unsere Stärke war: Verantwortungsvolles Retailbanking für unser Regionen.
WSBI-Mitglieder auf der ganzen Welt sind bekannt für Ihre Kundennähe. Ihre Kunden werden niemals eine anonyme Ansammlung von Daten werden.

Diese Widerstandsfähigkeit, diese Stärke unseres Geschäftsmodells, hat die Aufmerksamkeit internationaler politischer Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden, wie des Internationalen Währungsfonds, der Weltbank und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, auf sich gelenkt.

Wir führen laufend Gespräche mit führenden Persönlichkeiten dieser Institutionen und werben für unsere Geschäftsmodelle.

2014 konnte ich auch direkt Frau Christine Lagarde, zusammen mit einigen Mitgliedern des Präsidiums, persönlich unsere Meinung zur Bankenregulierung vortragen und für eine adäquate Aufsicht kämpfen. In all diesen Gesprächen werben wir dafür, dass nicht jede Bank dieselbe Aufsicht hat, sondern die Regulierungen müssen verhältnismäßig, also adäquat für das Geschäftsmodell und in Bezug auf die Eigentumsstrukturen der Banken neutral sein.

Diese Gespräch nutzen wir, um unseren Partnern zu versichern, dass die WSBI-Mitglieder mehr denn je zur Finanzierung der Realwirtschaft, der Projekte aller Bürger, auch derjenigen mit niedrigeren Einkommen, sowie zur Finanzierung der Expansion kleiner und mittlerer Unternehmen auf dem heimischen und internationalen Markt bereit sind.

Wir sind und bleiben die Stabilisatoren einer stabilen Finanzwirtschaft.

Neben dieser Lobbyarbeit haben wir mit der Bill & Melinda Gates-Foundation ein Projekt zur besseren Versorgung benachteiligter Bevölkerungsschichten mit adäquateren Sparprodukten über innovative und entfernte Vertriebskanäle durchgeführt.

Gerade in diesen Fragen haben wir ein sehr enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen der Weltbank und des IFC, mit AFI – der AFI – Alliance for Financial Inclusion, mit Child and Youth Finance International, mit der Better than Cash Alliance und anderen namhaften Organisationen auf dem Gebiet der Mikrofinanzierung und des Zugangs zu Finanzierungsdienstleistungen. Dies zeigt, dass das WSBI zu den Playern in der Branche gehört, mit denen zu rechnen ist.
(Ich freue mich aus aktuellem Anlass auch, dass wir als WSBI gestern ein Memorandum of Understanding mit der Weltbankgruppe abschließen konnten. Darin vereinbaren wir gemeinsame Ziele beim Ausbau des Zugangs zu Finanzdienstleistungen für breite Bevölkerungsschichten. Ziele die eng mit der Identität von Sparkassen und Retailbanken verbunden sind.
Wir wollen im Interesse unserer Mitglieder eng mit der Weltbank zusammen arbeiten. Und ich freue mich, dass die Weltbank explizit auch gemeinsam mit uns für die Durchsetzung von Proportionalität in der Gesetzgebung kämpfen will.)

Das WSBI spielt heute aber auch eine Rolle auf dem Gebiet der internationalen Finanzberichte, wie z.B. der Rechnungslegung, der Bekämpfung der Geldwäsche und des Kapitalbedarfs.

Vor jeder Sitzung der G20 legen wir den Beteiligten unsere Standpunkte zu den Zielen der G20 und deren Auswirkungen auf die Tätigkeit unserer Mitglieder dar.

Wir konnten unsere Mitgliederzahl steigern und die Beziehungen zu bestehenden Mitgliedern ausbauen. Soweit in Kürze zu unserem Rechenschaftsbericht.

Zu 2.
In weiten Teilen der Welt, besonderes in Europa, den USA und Japan kämpfen wir mit niedrigen Zinsen, wie wir sie bisher nicht kannten. Eine ganz neue Herausforderung für unsere Geschäftsmodelle. Auch wenn man in die Historie einige Jahrhunderte zurückgeht, gibt es keine vergleichbare Situation.
 
Mehr noch, schon vor einigen Jahren behauptete der Chefökonom der Bank von England vor einem Parlamentsausschuss, die Zinsen seien so niedrig wie nie zuvor. Er wurde gefragt, wie er sicher sein könne, dass sie vielleicht im alten Babylon nicht niedriger gewesen seien.

Er ging dem nach und ließ seine Assistenten die Menschheitsgeschichte durchstöbern und hat auf der Basis des gefundenen Datenmaterials ein Diagramm der Entwicklung des Zinses seit 3.000 Jahren v. Chr. erstellt. Wie eine große deutsche Tageszeitung berichtete, verzeichnet das Diagramm die kurzfristigen Zinssätze im jeweils wichtigsten Finanzmarkt.

Im Altertum waren die Zinsen stets sehr hoch. In vielen Jahrhunderten wurden sie kaum verändert. In der Neuzeit gilt der Leitzins als ein wichtiges, das wichtigste Instrument zur Lenkung der Konjunktur. Entsprechend häufig wird er von den Notenbanken verändert.

Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte sank er jedoch so tief wie derzeit, in weiten Teilen der Welt auf 0 %.

Vielleicht besteht jetzt die Chance, dass die Raten zumindest in den USA allmählich wieder steigen. Die Eurozone dürfte jedoch erst später folgen. D. h. die Zinsen bleiben dort auf dem tiefsten Stand seit 5.000 Jahren.

Wenden wir uns nun dem dritten Teil zu: Main Street Banking in einer digitalen Welt.
Unsere Welt verändert sich dramatisch. Mit der Digitalisierung werden die Karten neu gemischt, und betroffen ist die gesamte Gesellschaft. Alle Menschen, alle Unternehmen, alle Behörden sind bereits heute davon betroffen und werden in den nächsten Monaten und Jahren noch weit stärker davon betroffen sein.

Wir reden hier nicht über eine Entwicklung, wie dies z.B. beim Faxgerät der Fall war, das lediglich eine moderne Form des traditionellen Briefs ist – mitnichten: was wir heute erleben, ist eine echte Revolution.
· Kommunikation geschieht weltweit und spontan.
· Moderne Datenanalysen ermöglichen eine bessere Effizienz in der Produktion von Waren und Dienstleistungen
· Und das Internet der Dinge wird die Produktionseffizienz noch steigern.

Das junge US-Unternehmen Ripple, das auf Blockchain setzt, verschickt Geld schon heute innerhalb von 2 - 6 Sek. rund um den Erdteil, so schnell wie eine Email.

Sind wir auf der Höhe der Zeit mit unseren Entwicklungen?

Sicher ist, immer mehr Bankkunden regeln ihre Geldgeschäfte digital.

Und es gibt für einzelne Bankgeschäfte immer mehr Anbieter, die aber keine Banken sind,
Start-ups FinTech

Sie nehmen sich einzelne Segmente vor, optimieren sie mit der digitalen Technik, oft sogar noch als Experiment. Diese Start-ups sind klein, wendig und innovativ. Sie stellen die herkömmlichen Systeme komplett auf den Kopf.

Sie haben auch gegenüber uns, den etablierten Banken, einen weiteren Vorteil. Sie haben nicht die engen Vorschriften, wie wir Banken. Die Aufsicht erklärt, man dürfe in dieser Experimentierphase, die Entwicklung nicht in einem frühen Stadium dadurch stören oder strangulieren.

Dies ist mehr als ärgerlich für uns. Wir müssen im Rhythmus der digitalen Revolution mitmarschieren und gleichzeitig wird uns durch die Regulatorik die Sauerstoffzufuhr minimiert.

Die neuen Anbieter sind wie ein Schwarm, die einzelne, unterschiedliche Segmente herausgreifen:

Bei Bezahlsystemen
Cringle oder PayPal

Oder Kreditplattformen
wie Auxmoney.

Oder Anbieter von Versicherungen
wie Friendsurance.

Oder Vorsorgedienstleister
wie Fairr.de

In der Geldanlage wiederum tummeln sich Anbieter
wie Wikifolio, oder Crowdfunding-Anbieter.

In der Finanzplanung und Geldverwaltung schließlich:
Kontoalarm oder Nummer26

Kein Teilsegment des Retailbanking bleibt vor neuen Wettbewerbern verschont.

Auf kurze Sicht wird jedes Geschäftsfeld der Banken erfasst sein.

Schon heute ist die Entwicklung bei unseren Mitgliedsinstituten und in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich.

Mein Eindruck:

Über viele Jahre haben die USA, manche Länder in Asien und haben Europa, Ideen und neue Entwicklungen im Bankwesen bestimmt und perfektioniert.

Jetzt hinken sie hinterher.
Während wir einerseits noch mithelfen, über den traditionellen Weg den Zugang zu Finanzdienstleistungen zu ermöglichen, überspringen viele unserer Freunde in Afrika eine Entwicklungsstufe, durch einen Technologiesprung.

Einer Studie der Bill & Melinda Gates-Foundation ist zu entnehmen, dass in den Ländern mit geringen Einkommen bereits 42,8 % der Bevölkerung Zahlungen über das mobile Telefon leistet (diese Statistik zeigt für Europa an dieser Stelle 3 Punkte). Die Rede ist dabei davon, dass der Empfänger am Ende Bargeld in den Händen hält, ohne eine Bank zu besuchen oder einen Geldautomaten zu benutzen.

Beispiel:
Mit 'Mobile Money' das der kenianische Mobilfunkanbieter Safaricom mit seinem Dienst M-Pesa gestartet hat, bedient er heute 20 Mio. Mobilfunknutzer in Kenia. Sie versenden Telefonguthaben oder empfangen sie so einfach wie eine SMS. Das auf dem Mobilfunkkonto angesparte Geld, wird ihnen bei Bedarf landesweit an mehr als 4.000 Kiosken oder Supermärkten ausbezahlt. Auch in China hat das Mobil-Banking in großen Schritten Einzug gehalten.

China …

Und in Großbritannien schreitet die Digitalisierung des Bankgeschäftes rapide voran. Nach einer Hochrechnung des dortigen Bankenverbandes BBA dürften 2015 mehr Bankgeschäfte über Smartphone-Apps erledigt werden, als in den Bankfilialen (895 Mio. Banktransaktionen über Handy, gegenüber 705 Mio. Geschäftsvorgängen in der Filiale).

In den Ländern, die banktechnisch am besten erschlossen sind, so dass jeder Einwohner Zugang zu Finanzdienstleistungen in einer Filiale hat, wird der Spagat zwischen klassischer Filiale und digitaler Welt besonders schwer.

Die WSBI-Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren, müssen in ihrer Entwicklung unbedingt mit der Gesellschaft Schritt halten, in der sie leben. Wir müssen bei dieser Entwicklung vorangehen und ihr nicht einfach nur hinterherlaufen! Denn welches Kreditinstitut kennt seine Kunden besser als wir?

Ebenso wie jeder Krise eine Chance innewohnt, können wir eine Revolution zum Anlass nehmen, überflüssige Altlasten der Vergangenheit abzuwerfen. Damit wird der Weg für innovative Produktangebote frei, die an die Bedürfnisse und den Lebensstil unserer Kunden angepasst sind.

Wie sieht die Bankenwelt in 10 oder gar in 20 Jahren aus? Darüber werden wir heute und morgen reden.

Ich bin mir sicher, gerade in einer digitalen Welt wird Vertrauen immer mehr zu einem Wert an sich.

Deshalb kommt es darauf an, dass die Sparkassen und Retailbanken ihre Kunden und hier insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen auf der Reise zur Digitalisierung begleiten.
Und um diese Reise zu einem Erfolg zu machen, müssen wir auf dem höchsten Gut aufbauen, das wir besitzen: Dem Vertrauen unserer Kunden. Gleich ob digital oder real, über Clicks oder Bricks: Das Bankgeschäft kann für Banker wie Kunden nur nutzbringend sein, wenn es auf Vertrauen und einer engen und tragfähigen Beziehung zwischen Banker und Kunden aufbaut.

Das ist unsere Stärke und die müssen wir mit der Digitalisierung kombinieren.

(Pause)

Zum Abschluss dieses Kapitels lassen Sie mich die Washington Declaration ansprechen, die Sie in dem heute Morgen überreichten Programmheft mit einer Zusammenfassung zum Innovationscredo der WSBI-Mitglieder finden.

(Pause)

Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich will diese Rede nicht schließen, ohne Ihnen für das Vertrauen zu danken, das Sie mit diesem 3-Jahres-Mandat als WSBI-Präsident in mich gesetzt haben, ein Mandat, das gestern endete.

Während meiner Amtszeit hatte ich die Gelegenheit, viele von Ihnen kennenzulernen und ich habe diese Begegnungen stets als äußerst lohnende und bereichernde Erfahrung verbucht.

Ich danke allen für die gute Zusammenarbeit. Es war angenehm, mit dem Präsidium gemeinsame Ziele zu verfolgen.

Ich danke den Vizepräsidenten …  

und allen Mitgliedern im Board sowie dem Joint Office mit Chris de Noose in Brüssel.

Das Ende des Mandats ist aber auch ein neuer Anfang. Gestern hat der Board des WSBI den neuen Präsidenten gewählt.

Es ist der alte.

Ich freue mich, dass der Board mir erneut das Vertrauen geschenkt hat und mich bat, weiterhin den Vorsitz im Weltinstitut der Sparkassen und Retailbanken zu führen. Es ist für mich eine Ehre und ich danke allen, die erneut das Vertrauen in mich gesetzt haben.

(Pause)

Ein besonderer Dank geht an die Sponsoren dieses Kongresses:
CaixaBank (Spanien)
Sparkassen Finanzgruppe (Deutschland)
CECA (Spanien)
Fedecredito (El Salvadore)

Chris: Bitte ergänzen.
 
Ein besonderer Dank geht aber an unsere Kollegen von der ICBA – den Independent Community Bankers of America – für ihre Unterstützung und Beratung, insbesondere unseren Präsidentenkollegen Camdem Fine. Lieber Camdem, Dir und Deiner Mannschaft vielen Dank.
 
Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich danke Ihnen für Ihr Kommen und wünsche Ihnen 2 interessante und informative Tage. Unser Geschäftsführer, Chris de Noose, wird nun als Conférencier durch die Eröffnungssitzung führen.

Der 24. Weltkongress der Sparkassen und Retailbanken ist offiziell eröffnet.

Chris, Sie haben das Wort.

 

>> See Heinrich Haasis's September 25 Closing Remarks (English  and German versions)
 

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